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Unternehmen verlassen sich auf Hygiene von Textildienstleistern

Wer an der Supermarktkasse sitzt oder an der Bäckertheke arbeitet, dem gebührt in diesen Zeiten besonderer Respekt. Denn während andere ihre Arbeit von zu Hause aus erledigen können, sind viele Mitarbeiter in versorgungsrelevanten Branchen Tag für Tag im Kontakt mit vielen Menschen. Neben Abstandhaltern und Tröpfchen-Schutzwänden gehört die Bereitstellung hygienisch einwandfreier Berufskleidung zu einem professionellen Hygienemanagement – und damit zu den wichtigsten Schutzmassnahmen, die Arbeitgeber ihren Mitarbeitern derzeit bieten können.

«Aus unserer Sicht ist die Belieferung durch MEWA zur Aufrechterhaltung und Sicherstellung der Grundversorgung unserer Produktionsbetriebe derzeit zwingend erforderlich», erklärt Jeton Shabani, Abteilungsleiter für Konfektionierung & Verpackung bei der Firma Perlen Packaging AG Perlen, ein Konzern der pharmazeutischen Industrie. Seine Ansicht teilen in diesen Wochen viele grosse wie kleine Unternehmen aus Produktion, Logistik und Transport.

Lieferfähigkeit erhalten

Ohne den Service eines Textildienstleisters hätten ihre Mitarbeiter von heute auf morgen keine frische Berufskleidung mehr, Entsorgungsbetriebe könnten ohne saubere Warnschutzkleidung ihre Tätigkeit nicht mehr ausüben. «Durch die Versorgung mit hygienischer Schutz- und Berufskleidung tragen wir dazu bei, dass Menschen in Lebensmittelproduktion und –handel, Industrie, Handwerk, Verkehrswesen und Einrichtungen des Gesundheitswesens weiter ihre Arbeit machen können», erklärt George Lazar, Geschäftsführer MEWA Service AG Schweiz. «MEWA bringt und holt die Kleidung und übernimmt die Pflege von A bis Z. Ausgestattet werden Berufsleute, die in Unternehmen arbeiten, die Verkehrsinfrastrukturen aufrechterhalten, bei der Feuerwehr oder in Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen wie Pflege, Pharmazie, ärztliche Praxen und Labore».



Um beim Waschen getragener Kleidung Viren, Keime und andere schädliche Schmutzstoffe sicher zu entfernen, sind – nach Empfehlung des Robert Koch-Instituts – Waschtemperaturen zwischen 60 und 75 Grad nötig. Bei MEWA inaktivieren hohe Hygienestandards, hochtemperierte Waschverfahren sowie der standardisierte Einsatz von Desinfektionsmitteln auch Viren wie Covid-19 vollständig. «Unser Hygienemanagement gewährleistet, dass bei uns gewaschene Textilien mikrobiologisch einwandfrei sind», bestätigt George Lazar von MEWA.


Handwerkerkleidung wird nach höchsten Hygienestandards gewaschen

«Jede Mechaniker-Latzhose verlässt unseren Betrieb ebenso mikrobiologisch einwandfrei wie der Kittel für den Lebensmittelproduzenten», so George Lazar. Insgesamt stattet MEWA in der Schweiz gegen 42.000 Arbeitnehmer mit Berufskleidung aus – stets unter Einhaltung der Hygiene-, Sicherheits-, Umweltschutz- und Gefahrgutrichtlinien. Um völlig lieferfähig zu bleiben, wünscht sich George Lazar die Anerkennung von Textildienstleistungen als «systemrelevant». In anderen europäischen Ländern, wie Österreich, Belgien oder den Niederlanden, sei der Service bereits offiziell als fester Bestandteil der Versorgungskette zur Sicherung der Grundversorgung gelistet. «Nur mit einer schweizweiten Regelung können wir unseren Service auch bei möglichen weiteren Einschränkungen der Bewegungsfreiheit aufrechterhalten und zeitgerecht liefern», so George Lazar und ergänzt: «Ausserdem müssen unsere Betrieben ausreichend mit Wasch- und Desinfektionsmitteln versorgt werden. Ohne diese Hilfsmittel können wir nicht waschen».