Verwendung von Cookies

Diese Website verwendet Cookies. Durch Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung zu. Details entnehmen Sie hier.

DSC_2382_ohne_hand.tif

Verena Götz-Lombardo und Giuseppe Lombardo

„Es fühlt sich weniger wie Arbeit an – eher so, als würde ich mit Freunden Projekte umsetzen.“

Im Interview mit Verena Götz-Lombardo und Giuseppe Lombardo

  • Familiäres Arbeitsklima

    Kurze Wege führen bei MEWA zu schnellen Entscheidungen.

  • Perspektiven und Chancen

    MEWA unterstützt jeden Mitarbeiter auf seinem Karriereweg.

  • Zukunftsorientierter Arbeitgeber

    MEWA investiert in neue Technologien.

„MEWA ist ein Familienunternehmen – das gefällt mir gut“, sagt Verena Götz-Lombardo lächelnd. Aus ihrem Mund klingt das besonders überzeugend, denn sie hat Familie im Unternehmen: Ihr Ehemann Giuseppe Lombardo arbeitet ebenfalls bei MEWA.

„2002 kam ich über einen Headhunter zu MEWA. Das war direkt nach meiner Ausbildung zur Fachinformatikerin“, erzählt sie. „Ich habe den Vertrieb bei IT-Fragen unterstützt. Zwischendurch war ich für ein Jahr bei einem anderen Unternehmen, bin dann aber gerne wieder zu MEWA zurückgekehrt. Zuerst als Mitglied des Help-Desk-Teams, dann als Assistentin der Geschäftsführung des Bereichs Unternehmensservice. Aktuell entwickle ich ein Travel Management, also den kompletten Prozess rund um die Buchung und Abrechnung von Geschäftsreisen.“

Neue Perspektiven
Was ist das Besondere an MEWA? „Ich finde es toll, dass ich immer wieder neue Aufgaben übernehmen kann – von der IT über Help Desk und Assistenz bis zum Management. Das macht es sehr abwechslungsreich und lebendig“.

Schnelle Entscheidungen

MEWA als Familienunternehmen – was bedeutet das konkret? „Anders als in großen Konzernen sind die Wege kürzer, die Hierarchie ist flach, Entscheidungen können schneller umgesetzt werden“, berichtet Verena Götz-Lombardo. „Außerdem gibt es diesen Zusammenhalt, diesen familiären Spirit. Deswegen fühle ich mich hier so wohl.“

Familiär und freundschaftlich

Mit ihrer Begeisterung für MEWA steckte sie ihren Ehemann an. Als eine passende Stelle frei wurde, bewarb sich Giuseppe Lombardo, und er bekam den Job. „Ich arbeite im IT-Support. Wir helfen den Vertriebskollegen, wenn sie Probleme mit ihren Computern oder Handys haben.“ Wie seine Frau schätzt Giuseppe Lombardo die familiäre Atmosphäre: „Es fühlt sich gar nicht wie Arbeit an, sondern eher so, als würde ich mit Freunden Projekte umsetzen.“

So ist MEWA für die Lombardos ein wahres Familienunternehmen – im doppelten Sinne.