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Julia Hoppe und Marika Stammler

„Bei MEWA stehen uns alle Türen offen!“

Im Interview mit Julia Hoppe und Marika Stammler

  • Langjähriges Vertrauen

    MEWA pflegt ein vertrauensvolles Verhältnis, sowohl zu Kunden als auch zu Mitarbeitern.

  • Familiäre Atmosphäre

    Hier steht der Mensch im Mittelpunkt: Menschen machen MEWA.

  • Leidenschaft fördern

    MEWA bietet die Möglichkeit, sich Ziele zu setzen und mit Begeisterung zu verfolgen.

 „Wo viel Schmutz ist, passt unser Putztuch!“ Marika Stammler, zuletzt Gebietsverkaufsleiterin Großkunden bei MEWA, lacht. Seit mehr als dreißig Jahren arbeitet sie im Vertrieb. Gelernt hatte sie das nicht. „Ich habe als Schuhverkäuferin angefangen“, erzählt sie. Mit 28 Jahren wechselte sie dann zu MEWA in den Vertrieb. „Das war schon eine Herausforderung“, erinnert sie sich. Was ihr geholfen hat? „Die umfassende Unterstützung: MEWA ist ein Familienunternehmen. Wir machen alles gemeinsam, halten im Team zusammen. Man kann jederzeit mit Jedem sprechen, morgens, mittags und auch abends! Das macht MEWA stark – und mich auch.“

Ich wurde von Anfang an unterstützt

Auch Julia Hoppe hatte einen guten Start im Unternehmen: „Ich wurde von Anfang an unterstützt: mit Schulungen, Verkaufsunterlagen, in allen Belangen“, berichtet die Bezirksleiterin, die seit 2015 im Vertrieb tätig ist. „Und ich hatte einen Mentor, der für mich da war.“ Sie hatte nie das Gefühl, allein zu sein. Jetzt ist sie gespannt, was die Zukunft bringt: „Bei MEWA stehen mir alle Türen offen“, sagt sie. „Ich habe schon im Bewerbungsgespräch gemerkt: Hier kann ich mich weiterentwickeln! Und werde nicht stehen bleiben.“ 

Viel Unterstützung, kurze Entscheidungswege und viel Verantwortung

Stehen geblieben ist auch Marika Stammler nie. Sie arbeitete sich von der Bezirksleiterin zur Gebietsverkaufsleiterin Großkunden hoch. Heute blickt sie auf viele erfolgreiche Berufsjahre bei MEWA zurück und ist „immer noch in das Putztuch verliebt“, wie sie sagt. An einen Wechsel habe sie in all den Jahren nie gedacht. „MEWA bietet alles, was man braucht, um sich wohl zu fühlen und entwickeln zu können“, sagt sie. „Nette Kolleginnen und Kollegen, viel Unterstützung, kurze Entscheidungswege, viel Verantwortung.“ Sie lacht: „Und ein cooles Equipment, einen passenden Dienstwagen, ein gutes Gehalt. Was will man mehr?“ Im März 2017 wechselte sie vom aktiven Verkauf in die Nachwuchsförderung: Sie ist jetzt als Mentorin für MEWA tätig und bringt junge Beschäftigte auf den Weg – so wie Julia Hoppe von ihrem Mentor in ihrer Anfangszeit.

Was Marika Stammler und Julia Hoppe außerdem über MEWA erzählen, erfahren Sie hier.