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Karrierenews

Menschen. Werte. MEWA

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Gibt es Neuigkeiten bei MEWA? Was verändert sich durch die Digitalisierung? Worauf sollten Sie bei Ihrer beruflichen Entwicklung achten? Auf welchen Messen und Veranstaltungen können Sie uns persönlich treffen? Die Arbeitswelt von MEWA ist spannend, facettenreich und immer in Bewegung. Hier bleiben Sie stets auf dem Laufenden.

Wissenswertes zum Thema

Lea Madlen Emrich über den Ausbildungsberuf "Kaufleute für Digitalisierungsmanagement" (ehemals IT-Kaufleute)

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Dürfen wir vorstellen: Lea Madlen Emrich

Lea Madlen Emrich koordiniert das Thema Ausbildung in der Zentrale in Wiesbaden. Sie kümmert sich um den kompletten Auswahlprozess der Azubis und Dualen Studenten in Wiesbaden und ist dementsprechend Ansprechpartner bei allen Fragen rund um die Ausbildung. Auch während der Ausbildung können sich unsere Azubis und Dualen Studenten bei jeder Angelegenheit an sie wenden. Seit mittlerweile 1,5 Jahren macht Frau Emrich mittlerweile diesen Job und sie schätzt besonders den vielen Kontakt mit den Kollegen.

Was zeichnet die Ausbildung bei MEWA in der IT aus?
Der feste Ansprechpartner innerhalb der IT ist ein großer Pluspunkt, da er dem Azubi dabei hilft, die gesamte Ausbildung mitzugestalten. Auf diese Weise können unsere Auszubildenden teilweise selbst entscheiden, in welchen Abteilungen sie für welchen Zeitraum sein möchten, soweit es die Vorgaben der IHK zulassen. Durch längere Abteilungsaufenthalte übernehmen die Azubis zudem von Anfang an Verantwortung. So fühlen sie sich sofort als fester Bestandteil des Teams. Auch wenn die Auszubildenden noch relativ neu sind und bei der ein oder anderen Aufgabe selbstverständlich Unterstützung benötigen, fühlen sie sich nicht außen vor, sondern erhalten immer die Hilfe, die sie benötigen. Die IT bei MEWA ist zudem so groß, dass es immer möglich ist, auch für sehr fachspezifische Themen einen passenden Ansprechpartner zu finden, der einem weiterhilft und Fragen beantworten kann. Wissen kann somit jederzeit vertieft werden.

Welche Aufgaben bekommen die Auszubildenden während der Ausbildung?
Grundsätzlich bekommen die Auszubildenden einen Einblick in alle IT- Abteilungen, wie IT- Betrieb, IT- Kommunikation und IT- Projekte, um dort alles kennenzulernen und den Aufbau der IT zu verstehen. Sie können je nach Interesse die Intensität und die Dauer der Aufenthalte in den einzelnen Abteilungen mitbestimmen. Übliche Aufgaben sind beispielsweise die Durchführung der Datenbereinigung oder die Hilfe im Support während verschiedener Projekten, wie zum Beispiel die Einführung einer App für den MEWA Vertrieb oder die Unterstützung bei der Einführung eines CRM (Customer Relationship Management)-Systems.

Welche Fächer werden in der Berufsschule unterrichtet?
Es wird unterschieden zwischen wirtschaftlichen, allgemeinen sowie IT-spezifischen Fächern.
Wirtschaftliche Fächer sind beispielsweise Marketing, Recht sowie Markt- und Kundenbeziehungen.
Zu den allgemeinen Fächern zählen unter anderem Englisch, Religion und Deutsch.
Die IT-spezifischen Fächer beinhalten Fächer wie Systemverwaltung, Programmierung, Datenbanken, IT-Recht oder auch Netzwerke. In diesem Fach geht es um Netzwerkstrukturen bzw. die Implementierung eines Netzwerkes. Die Auszubildenden gehen an zwei Tagen pro Woche in die Berufsschule. In Wiesbaden ist das die Schulze-Delitzsch Schule, die ganz in der Nähe von der MEWA ist.

Wie lange dauert die Ausbildung und gibt es Möglichkeiten, die Ausbildung zu verkürzen?
Die Ausbildung dauert grundsätzlich 3 Jahre, aber es ist selbstverständlich möglich, die Ausbildung zu verkürzen, wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind. Zu den Voraussetzungen zählen z.B. die schulische (bspw. Fachabitur) bzw. berufliche Vorbildung oder entsprechende Leistungen während der Ausbildung in der Berufsschule.

Wie unterstützt MEWA die Auszubildenden bei der Ausbildung?
Die Auszubildenden werden während der Ausbildung sehr gut betreut. So gibt es beispielsweise regelmäßig stattfindende Statusgespräche oder den monatlichen Qualitätszirkel mit allen Azubis des Standorts, in dem über aktuelle Projekte, aber auch Ideen und Probleme gesprochen werden kann. Gemeinsam überlegen sich unsere Azubis hierfür Lösungen.
Des Weiteren erhalten die Azubis neben dem Gehalt finanzielle Unterstützung wie zum Beispiel die Übernahme der Kosten von Vorbereitungskursen für Abschlussprüfungen. Zusätzlich zum Berufsschulunterricht bieten wir aber auch betriebsinternen Unterricht an. Hier werden unsere Azubis gefördert und können fachspezifische Fragen stellen, um Unklarheiten aus dem Berufsschulunterricht zu klären. Entstehen Kosten für Lernmaterialen, greifen wir den Azubis gerne unter die Arme.
Darüber hinaus werden die Auszubildenden mit Hardwareequipment ausgestattet. Dabei bekommt jeder neue Auszubildende oder auch Student einen eigenen Laptop und ein Headset, die ihm während der Ausbildung zur Verfügung stehen.

Welche Möglichkeiten gibt es nach der Ausbildung und wie stehen die Chancen übernommen zu werden?
Es ist immer der Wunsch von MEWA, die eigenen Auszubildenden nach dem Ende der Ausbildung zu übernehmen. Wenn es von beiden Seiten passt, das heißt der Azubi möchte bleiben und es findet sich eine passende Abteilung, die den Azubi behalten möchte, steht einer Übernahme meist nichts im Weg. Eine Verpflichtung nach der Ausbildung zu bleiben, gibt es bei uns nicht.


Luca Schmidt über sein duales Studium bei MEWA

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Dürfen wir vorstellen: Luca Schmidt

Luca Schmidt macht bei MEWA ein duales Studium in Warenwirtschaft & Logistik. Wie es ist, gleichzeitig zu studieren und Praxiserfahrungen zu sammeln, erzählt er im Interview:

Wie bist du auf die Idee gekommen Warenwirtschaft & Logistik zu studieren?
Ich habe eine Informationsveranstaltung von der Berufsakademie in Frankfurt besucht und mir war eigentlich direkt klar, dass ich nicht „nur“ das typische BWL-Studium machen will.

Was hat dich besonders an dem Studiengang interessiert?
Mich hat alles rund um den Warenverkehr interessiert, wie alles zusammenhängt und eine Veränderung direkt enorme Auswirkungen mit sich bringen kann. Mich haben aber auch Logistikkennzahlen und das Fach „Unternehmensführung“ gereizt.

Welche Stärken sollte man mitbringen, um Spaß an diesem Studiengang zu haben?
Man sollte Spaß am Organisieren haben und kommunikativ sein. Außerdem sollte man sich nicht scheuen, auch mal Verantwortung zu übernehmen.

Was für Fächer werden an der Uni unterrichtet?
Wir hatten BWL/VWL, Prozessmanagement, Finanz- und Rechnungswesen, aber auch Fächer wie Marketing und Recht. Zu den logistikspezifischen Fächern gehörten Supply Chain Management, Verkehrslogistik, Green logistics und die Entwicklung von innovativen Logistikkonzepten.

Wie läuft das Studium ab und was zeichnet es aus?
 Es ist so, dass ich im Schnitt immer 3 Monate an der Uni und dann wieder 3 Monate im Unternehmen war, immer blockweise. Außerdem hatte ich die Möglichkeit, andere Firmenstandorte zu besuchen und konnten auch bei Lieferantenterminen dabei sein.

Welche Abteilungen hast du während deiner Praxisphasen im Unternehmen besucht?
Das coole ist, dass wir uns die Abteilungen, die einem besonders gefallen auch länger oder erneut angucken kann. Ich war zum Beispiel abgesehen von der Beschaffungslogistik auch im Rechnungswesen und in der Verkaufsförderung.

Was waren deine Aufgaben im Unternehmen während des Studiums?
Zu meinen Aufgaben gehörte das Mitwirken am operativen Tagesgeschäft, die Bestandsplanung, strategische Lieferterminsteuerung der bestellten Ware und die Pflege und Optimierung der relevanten Bestands- und Logistikparameter. Dazu gehören beispielsweise Melde- und Sicherheitsbestände. Ich hatte aber auch die Möglichkeit bei Projekten mitzuwirken und Bevorratungskonzepte für Großkunden zu erstellen. Hierzu gehört eine optimale Bevorratung der Ware, woraus eine optimale Lieferfähigkeit resultieren soll.

Konntest du den Stoff aus der Uni auch in der Praxis anwenden?
Ja. Allerdings auch umgekehrt: Viele Themen und Tätigkeiten von der Arbeit habe ich auch in den Präsentationen der Dozenten wiedererkennen können. Vor allem waren das Dinge wie Logistikkennzahlen oder Verhaltensweisen von verschiedenen Führungskräften.

Wie ist das Studium bei MEWA? Würdest du anderen empfehlen, sich hier für dieses Studium zu bewerben?
Ja, auf jeden Fall. Das Studium ist extrem abwechslungsreich. Ich habe die Möglichkeit, meine Abteilungsaufenthalte mitzugestalten, wodurch das Studium auf den Studenten abgestimmt wird. Die Kollegen sind sehr nett und man fühlt sich nie mit einem Thema allein gelassen.

Du wurdest nach deinem Studium von MEWA übernommen? In welchem Bereich bist du hier tätig? Als was bist du eingestiegen?
Ich bin in der Distributionslogistik angestellt als Trainer für unser neues Tourenmanagement. Ich bin für Schulungen und den Betriebssupport verantwortlich.


Franziska Fischer über ihre Ausbildung zur Industriekauffrau bei MEWA

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Dürfen wir vorstellen: Franziska Fischer

Franziska Fischer, 20 Jahre alt, ist seit diesem Jahr Auszubildende zur Industriekauffrau bei MEWA in Wiesbaden und Spielerin beim Handball-Erstligisten Mainz 05. Dafür ist sie extra aus Ihrem Heimatort Buxtehude bei Hamburg nach Mainz gezogen. 

 

 

Was kam zuerst: Die Entscheidung für eine Ausbildung bei MEWA oder für Ihre sportliche Karriere bei Mainz 05?
Zuerst habe ich mich generell für eine Ausbildung entschieden. Ganz einfach, weil die sportliche Laufbahn schnell beendet sein kann. Mit einer Ausbildung kann ich gleichzeitig meine berufliche Karriere starten und bin später gut abgesichert. Nach der Bewerbung und einem Gespräch war mir klar, dass ich meine Ausbildung bei MEWA machen möchte. Daher fragte ich parallel bei Mainz 05 nach einem Probetraining. Der Rest ging ganz schnell. Auf meine Zusage bei MEWA folgte der Vertrag mit Mainz 05.

Wie sind Sie auf MEWA und Mainz 05 aufmerksam geworden und was war ausschlaggebend für Ihre jeweilige Entscheidung?
Die Ausschreibung von MEWA habe ich bei ausbildung.de gefunden. Es hat mich sehr angesprochen, dass MEWA ein Familienunternehmen ist. Meine Gesprächspartner aus dem Jobinterview hinterließen einen guten Eindruck und ich fühlte mich wohl. Die Zusage habe ich sehr schnell erhalten und die Chance genutzt.
Mainz spielte zu der Zeit in der 2. Bundesliga und stieg auf. Daher war Mainz mein klarer Favorit. Ich habe in meiner Heimat in der 3. Bundesliga gespielt und wollte mich auch sportlich weiterentwickeln. Die Entscheidung für Mainz fiel mir nicht besonders schwer.

Wie meistern Sie den Alltag zwischen Arbeit, Berufsschule und Leistungssport?
Der Unterricht findet vormittags statt und ist für mich Arbeitszeit. Hausaufgaben bekommen wir zum Glück eher selten. Nach der Arbeit habe ich ca. 5 Mal pro Woche bis spätabends Training. Dazu kommt ein Spiel am Wochenende. Für Klassenarbeiten lerne ich, wenn wir kein Spiel haben. Die größte Herausforderung im Alltag ist für mich allerdings das Kochen. Dafür ist oft nur sehr wenig Zeit.

Was erhoffen Sie sich von Ihrer Ausbildung bei MEWA?
Ich möchte so viel wie möglich lernen und mich weiterentwickeln – fachlich und persönlich. Ein Unternehmen rundum kennenzulernen und Einblick in diverse Bereiche zu erhalten, ist mir sehr wichtig. Nach der Ausbildung möchte ich genau wissen, welche Tätigkeiten mir liegen und in welchem Bereich ich arbeiten möchte.

Was haben Sie im Sport gelernt, das Ihnen im Arbeitsalltag bei MEWA hilft?
Definitiv Disziplin. Durch den Sport habe ich kaum Freizeit und musste lernen, die Zähne zusammenzubeißen. Das hilft mir an stressigen Tagen, meine Aufgaben sorgfältig zu erledigen. Planung und Organisation sind ebenfalls wichtig. Ohne Struktur herrscht auf dem Spielfeld Chaos und so ist das auch im Alltag. Daher plane ich bereits am Abend vorher, wann ich aufstehe, was ich erledigen muss, wie lang ich arbeite und wann ich zum Training gehe.
Und zu guter Letzt natürlich Teamgeist. Sportlich wie beruflich funktioniert zusammen vieles besser!

Welche der MEWA Grundwerte sind für Sie persönlich auch im Sport wichtig?
Zum einen „Persönlichkeit“, denn erst durch das Vertrauen untereinander entsteht auf dem Spielfeld eine gute Zusammenarbeit und das Gefühl, dass man sich auf seine Teamkollegen verlassen kann. „Verantwortung“ und „Qualität“ sind für mich dabei auch wichtig. Jeder sollte seine Aufgaben, Stärken und Schwächen kennen, dementsprechend Leistung erbringen und letztlich auch Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen. Das ist nicht nur bei MEWA so, sondern auch beim Handball.

MEWA Rückkehrerin Antje Schneider im Interview

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Dürfen wir vorstellen: Antje Schneider

Antje Schneider kam nach einem Arbeitgeberwechsel zurück zu MEWA. Warum sie ging und wieder zurückkam erfahren Sie im Interview:

 

Wann waren Sie zuerst bei MEWA beschäftigt? Wann kehrten Sie zurück?
Ich kam 2010 zu MEWA, blieb 3 Jahre und verließ das Unternehmen im Jahr 2013. Meine Rückkehr war im September 2015.

Welche Stelle im Unternehmen hatten Sie vor Ihrem Austritt, welche aktuell?
Angefangen habe ich als Leiterin Organisation Vertrieb, jetzt bin ich Personalreferentin DACH mit Schwerpunkt Personalentwicklung und Training.


Wie haben Sie die Rückkehr zu MEWA erlebt?
Zurückkommen war wie nach Hause kommen, sehr herzlich und mit vielen bekannten Gesichtern.

Haben Sie einen Rat für ehemalige Mitarbeiter, die gerne wieder einsteigen würden?
Behalten Sie das Unternehmen im Auge, es ergeben sich immer wieder neue Positionen. MEWA erfindet sich immer wieder neu, wodurch auch immer viele verschiedene Stellen entstehen.

Warum denken Sie, sind ehemalige Mitarbeiter wertvoll für MEWA?
Der MEWA Cosmos ist komplex und gerade ehemalige Mitarbeiter wissen, wie die Strukturen und Abläufe sind. Ihnen fällt es leichter, sich wieder einzufinden. Zudem kann man Wissen, das man extern gesammelt hat, schnell in die MEWA Welt duplizieren und ist so erfolgreicher als Kollegen, die sich erst mit der Kultur und Struktur des Unternehmens bekannt machen müssen.


Wir sind froh, dass Antje Schneider den Weg zurück zu MEWA gefunden hat und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Sven Kiemes über MEWA als Chancengeber

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Dürfen wir vorstellen: Sven Kiemes

Vom Azubi zum Master-Student und jetzt Gruppenleiter in der IT

 

Wie war Ihr bisheriger Werdegang bei MEWA?
2002 begann ich die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration als erster Auszubildender in der IT überhaupt. Noch vor Abschluss der Ausbildung begann ich den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik an der heutigen DHBW Mannheim. Nach dem Bachelor folgte der Masterabschluss.
Angestellt war ich währenddessen im Finanzcontrolling Prozesse & Qualitätsmanagement. Nach einer Umstrukturierung kam ich zur IT und wurde dort 2018 Gruppenleiter.

Wie haben Sie die Ausbildung und das Studium bei MEWA erlebt?
Ich habe meine gesamte Ausbildung sehr positiv erlebt, deshalb bin ich auch heute noch gerne bei MEWA. Dadurch, dass ich damals der erste Auszubildende und der erste Student überhaupt in der IT war, konnte ich die Ausbildung von Anfang an mitgestalten, da es noch keinen festen Plan gab.

Warum können Sie Ausbildung und Studium bei MEWA Interessenten empfehlen?
Ausbildung und Studium sind qualitativ sehr hochwertig, die Inhalte werden auf die Auszubildenden/Studenten je nach Interesse individuell zugeschnitten. Kurz gesagt: es gibt kein Schema F, nach welchem Ausbildung oder Studium ablaufen.

Warum können Sie MEWA als Arbeitgeber empfehlen?
Ich bin überzeugt von MEWA als grundsolidem Unternehmen, das nicht nur auf Profit aus ist, sondern dem auch seine Mitarbeiter wichtig sind. Es wird nicht nur in Quartalen und Zahlen sondern langfristig in die Zukunft gedacht. Das macht MEWA aus.